Zu jener Zeit, ganz am Anfang, lang ist es her, kannten wir einander kaum.
Wir saßen in dem selben Boot. Du (grimmig drein blickend) am
Ruder, ich (nichts wissend) an der Takelage.
Es lotste uns
durch die Strömungen
der Weltmeere
ein seekranker Navigator mit starrem Blick nach vorn.
Wir beide waren damals sehr naiv gewesen. Wir erkannten die Gefahr nicht, wir vertrauten blind, denn wir waren davon überzeugt, dass man uns auf den richtigen Kurs bringen wird. Im Nachhinein weiß ich, dass wir in die Irre geführt wurden.
Der seekranke Navigator mit dem starren Blick nach vorn brachte uns in
ungeahnte Schwierigkeiten, die wir selbst mit Manneskraft, viel Schweiß und
schmerzhaften Blessuren nicht bewältigten konnten. Es war eine schwierige Zeit gewesen. Es war die Zeit in der
wir einander kennen und sehr stark zu schätzen lernten.
Am Ende kam es wie es kommen musste- der Kahn lief auf Grund und
binnen Minuten ging er unter.
Weinend saßen wir in den Rettungsbooten, hilflos
mussten wir zusehen wie all unsere Träume auf den Grund des Meeres sanken und insgeheim bangten wir vor einer ungewissen
Zukunft.
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